Partnerschaft Esperanca

Die "Partnerschaft Esperanca" entstand 1996 als eine private Initiative der Warendorferin Gabriele Berheide nach ihrer Rückkehr von einer Brasilienreise. In dieser Zeit besuchte sie drei verschiedene Entwicklungsprojekte.

Die große Not im Nordosten Brasiliens (auch als Armenhaus Lateinamerikas bezeichnet) und zugleich das überaus zahlreiche - ja zum Teil auch mutige - soziale Engagement der Menschen, sich zu organisieren und ihre Situation zu verbessern, bewegt sie bis heute auch ihren kleinen Beitrag zu leisten.

Leitmotiv ist die Solidarität mit den Armen als Ausdruck gelebten Glaubens. Die Solidarität Jesu mit den Menschen, besonders mit den Menschen am Rande der Gesellschaft, ist Vorbild und Hoffnung zugleich.