KFD

Die Frauengemeinschaften unserer Kirchengemeinde

Gemeinsame Aktivitäten unserer 3 Frauengemeinschaften

(zu den Unterseiten der einzelnen KFD's bitte auf den o. a. jeweiligen Namen klicken)


Maria 2.0 Warendorf

Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf!

► eMail: maria2.0-warendorf[at]web.de

Gleichberechtigung-Punkt-Amen!

Maria 2.0


Kfd Gruppen pflegen gemeinsam das Brauchtum der Kräuterweihe

Fleißige Sammlerinnen hatten Montag und Dienstag ganze Arbeit geleistet, und hatten Kräuter gesammelt. So konnten sich  die Frauen im Pfarrgarten über eine Vielfalt von Kräutern freuen und ca. 120  Sträußchen im Pfarrgarten binden. Gesegnet und verteilt werden die Sträußchen dann am Freitag, 13.08.2020, um 17.30 Uhr im Segnungsgottesdienst für Kranke und Pflegende. In den Pflegeheimen werden im Rahmen von Gottesdiensten ebenfalls Kräutersträußchen verteilt.

Tagestour der kfd Laurentius und Marien nach Bonn

Zur diesjährigen Tagestour der kfd Laurentius und Marien am 13.07.2021 trafen sich 38 Frauen um 7.00 Uhr am Bahnhof Warendorf. Der Himmel war bewölkt, und es war Regen angekündigt. Dieser begleitete uns auf der Hinfahrt. Pünktlich kamen wir am Haus der Geschichte an. Dort wartete schon eine kfd Schwester, die vor drei Jahren nach Bonn gezogen ist. Im Haus der Geschichte übernahm ein Student die Führung. Mit ihm entdecken wir die wichtigsten Stationen: Wie entstanden nach 1945 die beiden deutschen Staaten? Wie lebten die Menschen im geteilten Deutschland? Und wie kam es zur Deutschen Einheit? Neben den geschichtlichen Schwerpunkten konnten die Frauen die Veränderungen im Haus, der Mode und der Technik bestaunen, und viele Erinnerungen wurden ausgetauscht. Nach dem Essen im Museumscafé fuhren wir mit dem Bus zur Anlegestelle am Rhein. Von dort konnten wir eine einstündige Fahrt mit dem Schiff nach Königswinter genießen. Der Regen blieb aus und so konnten alle auf dem Oberdeck Platz nehmen. In Königswinter war noch eine Pause eingeplant. Alle verabschiedeten sich von  der Bonner kfd Schwester und stiegen gut gelaunt in den Bus. Wohlbehalten, mit vielen Eindrücken kamen wir nach einer ruhigen Fahrt wieder in Warendorf an. Dankbar, dass  trotz Corona alles so gut geklappt hat, und dass wir zum richtigen Zeitpunkt unterwegs waren. Unseren Dank verbinden wir mit den Gedanken an die Opfer der Flutkatastrophe.

kfd St. Laurentius und St. Marien vier Tage unterwegs am Niederrhein

vom 27. - 30.06.2021 (von Astrid Hachmann)

Endlich konnten wir (29 Frauen) die im Vorjahr wegen Corona ausgefallene gemeinsame 4-Tages-Busfahrt der kfd St. Laurentius und St. Marien an den Niederrhein nachholen. Niederrhein heißt die Region am nördlichsten deutschen Abschnitt des Flusses Rhein.

Wir starteten am Sonntagmorgen, dem 27.06.2021, gut gelaunt ab Bahnhof Warendorf, nachdem uns die zu beachtenden Hygieneregeln erklärt worden waren und wir unsere festen Sitzplätze zugewiesen bekommen hatten, die wir während der gesamten Fahrt benutzen mussten. Erstes Ziel war die Hansestadt Emmerich, direkt an der Grenze zu den Niederlanden. In einer 1-stündigen Stadtführung durch den Stadtkern wurde die Bedeutung und Auswirkung des Rheins in der Vergangenheit und heute auf Emmerich erzählt. Anschließend konnten wir auf der Rheinpromenade flanieren mit dem Blick auf den Rhein mit der 1228 m langen Hängebrücke und in den zahlreichen Lokalen zum Mittagessen einkehren. Danach brachte der Bus uns nach Rees zum Hotel Rheinpark. Nach der Zimmerverteilung erfolgte ein geführter Rundgang durch den historischen Stadtkern. Dabei erhielten wir einen Einblick in die Reeser Geschichte sowie Informationen zu den Sehenswürdigkeiten und Denkmälern. Am nächsten Vormittag fuhren wir nach Kevelaer, einer der bekanntesten Marienwallfahrtsorte Deutschlands. Wir erlebten einen 1,5-std. Stadtrundgang unter dem Motto „Frauen in Kevelaer – vorgestern, gestern, heute“. Keine Frau prägte Kevelaer so sehr wie Maria. Nach der Mittagspause in Kevelaer fuhren wir zum Schloss Moyland in Bedburg-Hau, um die historische Gartenanlage aus dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert zu besichtigen. Am nächsten Vormittag wurde die ehemalige Abtei „Kloster Kamp“besichtigt. Es war das erste Zisterzienserkloster im deutschsprachigen Raum und wurde 1123 gegründet. Heute ist das Kloster Kamp ein geistliches und kulturelles Zentrum in historischem Umfeld mit einer wunderschönen Gartenanlage. Zum Mittagessen ging es auf die Außenterrasse des Restaurants Fährhaus Bislich in Wesel. Anschließend wurden wir zum Deichdorfmuseum Bislich gefahren. Dort erfuhren wir etwas über die Bedeutung des Rheinverlaufs, die Geschichte des Hochwasserschutzes, das Dorfleben anno dazumal, die Handwerksgeschichte und die Vogelwelt in dieser Region. Im Innenhof des Museums befanden sich eine Ziegelei und ein Steinofenbackofen. Bei einer Backvorführung wurde gezeigt, wie früher die Brotherstellung stattfand. Zum Abschluss erhielt jede von uns einen frisch gebackenen Brotlaib. Leider war es wegen Corona noch nicht erlaubt, im Museum wieder das frisch gebackene Brot mit Butter, Griebenschmalz, Wurst und Käse zu genießen. Am letzten Tag ging es mit einem Schiff der Reeser Personenschifffahrt nach Xanten. Dort lernten wir bei einer 1-std. Führung die Geschichte der Stadt Xanten kennen und wurden durch die Straßen und Gassen zu den wichtigsten Plätzen geführt. Mit vielen neuen Eindrücken und Informationen wurde nach der Mittagspause die Heimreise angetreten. Alle Gästeführerinnen und Gästeführer freuten sich riesig, wieder Fremdenführungen durchführen zu dürfen. Wir waren für alle die 1. Führung seit 8 Monaten. Ebenso ging es dem Busfahrer. Es war seine 1. mehrtägige Fahrt.

Weltgebetstag der Frauen 2021

Die drei Frauengemeinschaften unserer Pfarrei, sowie die evangelische Frauenhilfe feierten am 5. März in der Marienkirche den Weltgebetstag der Frauen. Dieser hatte das Thema „Worauf bauen wir?“ und war von Frauen aus Vanuatu vorbereitet. Das Gebet verbindet Frauen auf der ganzen Welt miteinander und unterstützt mit seiner Kollekte Projekte, die Kinder und Frauen vor Gewalt schützen und Bildung fördern.

Kfd Gruppen pflegen gemeinsam das Brauchtum der Kräuterweihe

Kräuterweihe zu Mariä Himmelfahrt 2020

Fleißige Sammlerinnen hatten Sonntag und Montagvormittag ganze Arbeit geleistet. Waren im Vorfeld die Befürchtungen groß nicht genügend Kräuter zu finden, so konnten sich 15 Frauen, die trotz der großen Hitze gekommen waren, über eine Vielfalt der Kräuter freuen und 180  Sträußchen im Pfarrgarten binden. Gesegnet und verteilt wurden die Sträußchen dann am Mittwoch, 12.08.2020, 14.30 Uhr im kfd Frauengottesdienst. In den Pflegeheimen werden im Rahmen von Gottesdiensten ebenfalls Kräutersträußchen verteilt.

Kräuterweihe zu Mariä Himmelfahrt 2018

Fleißige Sammlerinnen hatten Sonntag und Montagvormittag ganze Arbeit geleistet. Waren im Vorfeld die Befürchtungen groß nicht genügend Kräuter zu finden, so konnten sich 19 Frauen doch über eine Vielfalt der Kräuter freuen. Neben den gewohnten Kräutern aus Feld und Garten gab es einen bunten Reigen aus Malve, Ringelblume und Sonnenhut. So konnten an diesem Nachmittag 260 kleine Kräutersträuße gebunden werden, die am Dienstag, 13.08.2018, im Gottesdienst geweiht und verteilt wurden. Nach getaner Arbeit versammelten sich die Frauen der kfd Gruppen um einen Tisch zum gemütlichen Kaffeetrinken, dabei gab es einige Hinweise zur Geschichte und Tradition dieses Brauchs. So erzählt die Legende, dass am dritten Tage nach dem Begräbnis Mariens die Apostel ihr Grab besuchten. Dort schlug ihnen eine Woge köstlichen Wohlgeruchs entgegen. Das Grab war verlassen, dafür aber angefüllt mit Rosen und Lilien, rings aber um die Grabstätte sprossten und blühten all die bescheidenen Heilkräuter, die die Gottesmutter in ihrem Leben geliebt hatte. Seitdem werden zum Tage der Himmelfahrt Mariens in der Kirche die Kräuter geweiht.

 

Neujahrsgruß des kfd Diözesanleitungsteams und aller Referentinnen und Mitarbeiterinnen