Die KFD St. Josef

Die Frauengemeinschaft St. Josef hat zur Zeit 335 Mitglieder (14 neue Mitglieder zum Jahreswechsel 2018/2019) und gehört zum ca. 160.000 Mitglieder umfassenden Diözesanverband Münster, welcher 1915 gegründet wurde.

Viele Aktivitäten stehen auf dem abwechslungsreichen Programm. Interessante Vorträge, lustige oder besinnliche Nachmittage und Bastelabende sowie gewohnte und beliebte Veranstaltungen, wie z. B. der gemeinsame Bus-Ausflug, Radtouren, das Treffen mit Frauen der evangelischen Nachbargemeinde - um nur einiges zu nennen.

Einmal monatlich bringen 56 Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst den Mitgliedern die Zeitschrift "Frau und Mutter". Im kfd-Bundesanteil von 25,00 EUR ist der Beitragsanteil hierfür enthalten und wird einmal im Jahr kassiert. Das Leitungsteam der kfd besteht aus 9 Team-Mitgliedern, dem Präses Pfr. Lenfers sowie einer Delegierten der KLFB (Landfrauen) und einem Gastmitglied als Verbindung zur Theatergruppe. Sprecherin des Teams und Ansprechpartnerin ist seit 2015 Marianne Maßmann.

Jeweils im Dezember erscheint das Programm für das kommende Jahr. Alle Veranstaltungen werden aber auch zu gegebener Zeit an dieser Stelle, in "Kirche und Leben", in den Pfarrnachrichten, im Schaukasten vor der Kirche sowie der Tagespresse bekannt gegeben.

Ein monatlich feststehender Programmpunkt ist an jedem ersten Dienstag die Gemeinschaftsmesse der Frauen mit der anschließenden Frühstücksrunde im Pfarrheim. Alle Frauen sind zu allen Veranstaltungen herzlich willkommen!

Jahresprogramm 2022 der kfd St. Josef

Reise nach Travemünde

48 Frauen erlebten wunderschöne Tage

Die Frauengemeinschaft St. Josef hatte vom 22.05. bis 26.05.2022 eine Reise nach Travemünde angeboten. 48 Frauen fuhren mit und erlebten bei herrlichem Wetter wunderschöne Tage.

 

1. Tag

Die Abfahrt erfolgte um 07:00 Uhr von Warendorf. Das erste Ziel war Lauenburg an der Elbe. Hier wurde den Damen eine Stadtführung angeboten.

Weiter ging es bis nach Travemünde – Einquartierung im Hotel Maritim.

 

2. Tag

Um 10:00 Uhr fuhren die Frauen nach Lübeck und nahmen an einer Schifffahrt auf der Wakenitz bis nach Rothenhusen teil.

Die Wakenitz fließt vom Ratzeburger See nach Lübeck und ist ein Eldorado für Naturfreunde. Besonders idyllisch: eine Kanutour auf dem Fluss oder eine Wanderung auf dem "Drägerweg".

Wegen der unberührten Natur gilt der kleine Fluss als "Amazonas des Nordens": die Wakenitz in Schleswig-Holstein. Bei Rothenhusen am Nordende des Ratzeburger Sees nimmt die Wakenitz ihren Anfang. Als natürlicher Abfluss des Sees schlängelt sie sich auf einer Länge von fast 15 Kilometern durch viel Natur bis nach Lübeck.

Es ist ein urwüchsiges Naturparadies - nicht zuletzt durch die Lage an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Dadurch ist viel von der Ursprünglichkeit des Flusses erhalten geblieben. Insbesondere auf den ersten Kilometern schlängelt sich die Wakenitz malerisch durch Erlenwälder.

 

3. Tag

Heute wurde den Frauen eine Tagesfahrt durch die Holsteinische Schweiz angeboten.

Das Wasser ist auch im Naturpark zwischen Lübeck und Kiel immer in der Nähe, wo rund 200 Seen zum Segeln und Paddeln, Schwimmen und Picknicken einladen. Durchgängig beschilderte Radwege schlängeln sich an herrschaftlichen Gutshöfen und prächtigen Schlössern vorbei und in den Dörfern sind reetgedeckte KatenMühlen und so manche Kuriosität zu entdecken.

 

4. Tag

Halbtagesfahrt nach Schwerin zur Besichtigung des Schweriner Schlosses.

Das Schweriner Schloss war jahrhundertelang die Residenz der mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge und ist heute Sitz des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern. Das auf der Schlossinsel im Stadtzentrum von Schwerin gelegene Bauwerk ist das bekannteste und prächtigste der über zweitausend Schlösser und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern und gilt als eines der bedeutendsten Beispiele des Romantischen Historismus in Europa. Es gehört mit den einstigen Herzogsschlössern von Güstrow, Ludwigslust und Neustrelitz zu den Hauptresidenzen in Mecklenburg.

 

5. Tag

Rückfahrt nach Warendorf mit Aufenthalt in Lüneburg,

In der mehr als 1050 Jahre alten Salz- und Hansestadt Lüneburg! Die mittelalterliche Architektur im Stil der Backsteingotik und die romantischen, historischen Giebel sind Lüneburgs Markenzeichen. Im reizvollen Gegensatz zur historischen Kulisse steht das junge, bunte Stadtleben der Universitätsstadt. Lüneburg wurde auf Salz erbaut und erlangte durch den Handel mit dem „Weißen Gold“ im Mittelalter Reichtum und Ansehen – die Spuren der salzigen Vergangenheit Lüneburgsind überall in der Innenstadt zu sehen und verlocken zu spannenden Erkundungstouren.

 

Frohgelaunt kamen die Damen gegen 19:00 Uhr in der Heimat an.

Maiandacht

Thema: Maria, Königin des Friedens

Die Frauengemeinschaft St. Josef hatte am Mittwoch, den 11. Mai 2022  alle Gemeindemitglieder zu einer Fahrradtour mit Maiandacht auf dem Hof Kattenbaum in Gröblingen eingeladen. 40 Frauen hatten sich dort eingefunden.

An dem wunderschönen Bildstock der Familie Kattenbaum beteten bei herrlichem Wetter Doris Dieker und Marianne Maßmann abwechselnd vor.

Sie beteten zur Mutter Gottes für ein Ende von Gewalt und Krieg, und für alle, die durch die Kriege auf dieser Welt in Not geraten und auf der Flucht sind.

Anschließend wurden alle in den Garten der Familie Kleine-Brockmann zum Grillen eingeladen.

Advents-Basar 2021

Übergabe der Spendengelder am 13.12.21

Die Frauengemeinschaft St. Josef veranstaltete am 20. 11. und 21.11.2021 ihren diesjährigen Basar. Er wurde ein großer Erfolg.
Am Montag, den 13.12.21 hatte die Teamsprecherin der kfd St. Josef, Marianne Maßmann, die angenehme Aufgabe, den Erlös in Höhe von 4500,- € an drei Vereine zu übergeben. Sie gab bekannt, dass zwei Vereine mit 2000,- € und ein Verein mit 500,- € bedacht werden.

Anwesend waren: Sylvia Oertker, Sprecherin „Der kleine Prinz“, Warendorf, Andre Pöppelmann, Sprecher des Vereins „Warendorf hilft.“ Diese beiden Gruppen erhielten je eine Spende von 2000,- €. Auf Wunsch der kfd sollen diese Gelder als Unterstützung für die Flutopfer im Ahrtal genutzt werden.
Der dritte Verein, der ausgesucht worden war von der kfd, ist „liebenswert, lebenswert e.V.“, eine Gruppe, die sich speziell um Demenzkranke im Alter von 40 – 70 Lebensjahren und deren Angehörigen kümmert.

Für das sehr gute Ergebnis des Basars und die Spenden bedankte sich Marianne Maßmann im Namen der vielen Frauen, die den Basar organisiert hatten. Es wurde gebastelt, gestrickt und gehäkelt, gebacken und gespendet. Ein wichtiges Standbein sei auch der Trödelmarkt gewesen. Erfreut zeigte sich Marianne Maßmann auch über das gute Miteinander der zahlreichen Helferinnen, die an den beiden Tagen mitgeholfen hatten, das Angebotene zu verkaufen.
Die Organisatoren möchten sich auf diesem Wege bei allen Mitarbeitern, freiwilligen Helfern und Spendern nochmal herzlich bedanken.

Weltgebetstag 2020

„Steh auf und geh“

In der Josefkirche fand am 06.03.20 ein Wortgottesdienst zum Weltgebetstag statt, in dem ganz besonders an die Frauen aus Simbabwe gedacht wurde. Sie haben in diesem Jahr den Weltgebetstag gestaltet unter dem Motto „Steh auf und geh“.

Die Autorinnen wissen, wovon sie reden, denn in dem krisengeplagten Land ist ihre Situation alles andere als einfach.

Simbabwe liegt im südöstlichen Afrika , zwischen Mosambik, Südafrika , Botswana und Sambia. Es hat keinen Zugang zum Meer. Es  ist ein Land; das erst 1980 unabhängig wurde und reich an fruchtbaren Böden und Bodenschätzen ist – wovon aber nur einige wenige Bürger profitieren.

Politisch gab es immer wieder Konflikte. Die fast vier Jahrzehnte dauernde Herrschaft des erst kürzlich verstorbenen Diktators Robert Mugabe war geprägt von Misswirtschaft und Menschenrechtsverletzungen. Überteuerte Lebensmittel und die steigende Inflation sind nur einige Schwierigkeiten, die den Alltag bestimmen. Viele junge Männer und Frauen sind ausgewandert, um in den Nachbarländern Arbeit zu finden und somit ihre Familien vor Ort zu unterstützen.

Aber dennoch geben die Menschen in Simbabwe nicht auf, und vor allem die Frauen beweisen Tatendrang und Mut. Sie kämpfen für die Gleichberechtigung von Mann und Frau.  Obwohl die Verfassung Gleichberechtigung garantiert dominiert besonders auf dem Land noch immer Polygamie, Zwangsverheiratung und vielfältige Diskriminierungen. Viele zivilgesellschaftliche Organisationen kämpfen für die Umsetzung der Rechte der Frauen – sie haben allerdings noch einen langen steinigen Weg vor sich.

Jahreshauptversammlung 2018/2019

Das Motto „Nimm Dir Zeit“ stand bei der Jahresversammlung der kfd St.Josef im Mittelpunkt. Mit großer Freude konnte die  Teamsprecherin Marianne Maßmann etwa 140 Mitglieder und Abordnungen der Frauengemeinschaften von St. Laurentius und  der Landfrauen aus Sassenberg - Gröblingen und Einen - Müssingen- Velsen begrüßen. In Vertretung von Präses Kreisdechant Peter Lenfers nahm die Pastoralreferentin Marion Bause an der Versammlung teil.

Marianne Maßmann dankte den Frauen, die sich im Leitungsteam und in den  vielfältigen Angeboten der Frauengemeinschaft einbringen. In der Begrüßung sprach sie  besonders  dem Messvorbereitungsteam mit Annette Froese, Monika Eggersmann, Magdalene Schange und Elli Wiedeler ihren Dank aus. Weiterhin der Handarbeitsgruppe um Aloysia Rolfes und Gudrun Mühlenbeck, die seit vielen Jahren Handarbeiten zaubern und damit den Basar unterstützen. Viel Zuspruch finden die zwei Tanzgruppen unter der Leitung von Doris Kula. Gedankt wurde auch Annemarie Schnitker, die viele Jahre mit zwei Gruppen im Pfarrheim turnt.

Das kfd-Team hatte sich in diesem Jahr für den Slogan  - kfd St. Josef – „Nimm Dir Zeit“ entschieden. Marianne Maßmann lobte in ihrer Ansprache die Mitglieder, dass sie so zahlreich an allen  kfd-Veranstaltungen teilnehmen. Gerade in der heutigen Zeit – wo durch WhatsApp und Internet – das Treffen mit anderen Menschen laut Statistik immer weniger wird -  ist eine Gemeinschaft – so wie die kfd – der soziale Kit der Gesellschaft.

Je wichtiger denn je ist es auch, dass  versucht wird, die kfd zu erhalten – zu verjüngen. Denn nur durch den Nachwuchs können die Traditionen weiter gegeben werden an unsere Kinder, sagte sie.

Weiter informierte sie die Damen darüber, dass die kfd nicht nur gesellschaftlich sondern auch politisch sehr aktiv ist – denken wir z.B. an die Durchsetzung der Mütterrente – gerade auch in diesem Jahr – ganz aktuell -  hat es wieder eine Rentenerhöhung für die Mütter gegeben.

Auch das Problem der Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen wurde in den letzten Jahrzehnten stark angegangen. Seit einigen Jahren wird jedes Jahr ein „Equal pay day“ von allen kfd´s aufgelegt – gleiches Geld für gleiche Arbeit für Männer und Frauen. Auch in 2019 wird am „Equal pay day“ in der Scala zu diesem Thema ein Film gezeigt.

An das vielfältige Angebot der St. Josef – Frauengemeinschaft wurde durch den Jahresrückblick von  Doris Schulze Vohren erinnert. Dazu zählten die gemeinsame Teilnahme an Gottesdiensten, der Besuch von kulturellen und geselligen Veranstaltungen, Vorträge, Fahrradtouren, Betriebsbesichtigungen und Ausflüge.

Birgit Freye hielt die Programmvorschau ab und informierte die Frauen über die vielen Veranstaltungen für das Jahr 2019.

Für den großen Einsatz in der Pfarrgemeinde bedankte sich Marion Bause . Die kfd sei eine Gemeinschaft in der Menschen sich wohlfühlen können. Das bei der Versammlung der verstorbenen Mitglieder gedacht wird, ist selbstverständlich. Diese  Aufgabe hatte die Pastoralreferentin übernommen und einen besinnlichen Text gewählt.

Zu den Regularien gehörte der Kassenbericht von Monika König. Eine super geführte Kasse bescheinigten die Kassenprüferinnen Ise Rolfes und Anne Beuse, so dass der Vorstand einstimmig entlastet wurde. Beide Damen schieden dann als Kassenprüferinnen aus, da Anne Beuse sich als neues Teammitglied zur Verfügung gestellt und Ise Rolfes bereits zwei Jahre die Kasse geprüft hatte. Zwei Kassenprüferinnen wurden neu benannt: Marita Lehmann und Ingrid Böhm.

Danach stand die Wiederwahl des kfd-Teams, die Verabschiedung von zwei Teammitgliedern (Christa Schulte und Elli Wiedeler) sowie die Wahl neuer Teammitglieder an. Marion Bause führte die Wahl - nach Absprache mit den anwesenden Mitgliedern - im Block durch. Neu gewählt ins Team wurden: Annette Brinkmann, Anne Beuse, Mechthild Pöppelmann und Doris Dieker.

Neue Mitglieder

  1. Tünte, Inge
  2. Freye, Annette   
  3. Lehmann, Maria Theresia (Marita)
  4. Vinke, Rita
  5. Balint, Brigitte
  6. Hiegemann-Brockamp, Irmgard
  7. Bürgel, Bernadette
  8. Schütte, Anja,
  9. Lückemeyer, Mechthild
  10. Plengemeyer, Ursula
  11. Wehmeyer, Elisabeth
  12.  Pangsy, Doris
  13. Reinecke, Gabriele
  14. Brinkmann, Annette


Helferinnen ausgeschieden:

Birkner, Gisela
Steinhoff, Linde

Neue Helferin:

Gövert, Bärbel
Pöppelmann, Mechthild

60-jähriges Jubiläum:

Twehues, Hedwig                 

50-jähriges Jubiläum:

Koke, Mechthild
Kroos, Ursula
Neuhaus, Luzia
Wolff, Agnes
Wiedeler, Elli
Fellhölter, Anni                      

40-jähriges Jubiläum

Hellmann, Elisabeth
Marx, Angela

25-jähriges Jubiläum

Göller, Karin
Linnenbank, Barbara
Westhoff, Maria

Basar 2017

Jahreshauptversammlung 2017

Das Wort „Danke“ stand bei der Jahresversammlung der kfd St.Josef im Mittelpunkt. Mit großer Freude konnte die  Teamsprecherin Marianne Maßmann etwa 140 Mitglieder und Abordnungen der Frauengemeinschaften von St.Laurentius und der Landfrauen aus Sassenberg-Gröblingen und Einen-Müssingen-Velsen begrüßen. In Vertretung von Präses Dechant Peter Lenfers nahm die Pastoralreferentin Marion Bause an der Versammlung teil.

Marianne Maßmann dankte den Frauen die sich im Leitungsteam und in den  vielfältigen Angeboten der Frauengemeinschaft einbringen. In der Begrüßung bedankte sie sich besonders bei der Handarbeitsgruppe um Aloysia Rolfes und Gudrun Mühlenbeck, die seit dreißig Jahren Handarbeiten zaubern und damit den Basar unterstützen. Viel Zuspruch finden die zwei Tanzgruppen unter der Leitung von Doris Kula. Gedankt wurde auch Annemarie Schnitker die viele Jahre mit zwei Gruppen im Pfarrheim turnt.

An das vielfältige Angebot der St. Josef–Frauengemeinschaft wurde durch den Jahresrückblick von Doris Schulze Vohren erinnert. Dazu zählten die gemeinsame Teilnahme an Gottesdiensten, der Besuch von kulturellen und geselligen Veranstaltungen, Vorträge, Fahrradtouren, Betriebsbesichtigungen und Ausflüge.

Höhepunkte waren die Jubiläumsfeier, 60 Jahre kfd St.Josef, im Kolpinghaus und die Teilnahme an der Feier aus Anlass des 100jährigen Bestehens der kfd in Münster. Für den großen Einsatz in der Pfarrgemeinde bedankte sich Marion Bause. Die kfd sei eine Gemeinschaft in der Menschen sich wohlfühlen können. Das bei der Versammlung der verstorbenen Mitglieder gedacht wird, ist selbstverständlich. Diese Aufgabe hatte die Pastoralreferentin übernommen und einen besinnlichen Text gewählt.

Zu den Regularien gehörte der Kassenbericht von Monika König. Eine super geführte Kasse bescheinigten die Kassenprüferinnen Helga Beforth und Maria Wagner, so dass der Vorstand einstimmig entlastet wurde. Für die turnusmäßig ausscheidende Maria Wagner wurde Aloysia Rolfes neue Kasssenprüferin. Nach einem gemeinsamen Abendessen sorgten die „Überraschungsgäste Aper und Daniel“ mit ihrem kurzen Programm für recht frohe Abwechslung.

Die Begrüßung der Neumitglieder und die Ehrung von langjährigen Mitgliedern bildeten den Abschluß der Jahresversammlung.

Ehrungen & Jubilare 2017

Elf von fünzehn Frauen, die 25, 40, 50 und 60 Jahre Mitglied in der kfd sind, waren bei der Jahreshauptversammlung 2017 anwesend und wurden  mit einer Dankurkunde und einer Blume geehrt.

Anwesend waren Paula Birkner, Antonia Hoffmann und Maria Sander, die 60 Jahre Mitglied sind.

Auf eine 50jährige Mitgliedschft können Erika Frohne, Margret Gaida, Regina Hemkemeyer und Elisabeth Wichert zurückblicken.

Mit Bärbel Gövert, Gerda Nüßing und Aloysia Rolfes wurden drei Frauen für die 40jährige Mitgliedschaft geehrt.

 

Bilder der Jahreshauptversammlung 2016